
16. Jhd. Die ersten Erwähnungen in schriftlichen Belegen über schwefelhaltiger Quelle, allgemein „Stinker“ gerade wegen ihres hohen Umfangs an Schwefelwasserstoff genannt.
1803 Es wurde das erste Kurgebäude mit 5 Badekabinen und 22 Zimmer bei schwefelhaltiger Quelle am Ort heutigen Alten Kurbades aufgebaut.
1837 Das Kurbad kauft der Besitzer umliegenden Herrschaftsguts des Fürsten Konstantin von Löwenstein, nach dem heute der Kurort Konstantinsbad seinen Namen trägt.
1875 Inmitten neu gegründeten Parks, 2 Kilometer vom ursprünglichen Kurort ist der Ausbau eines Badegebäudes, heutigen Sanatotium Prusík, beendigt.
1901 Anschaltung des Kurorts Konstantinovy Lázně an das Eisenbahnnetz und Anfang großer Entwicklung des Kurorts.
1928 Es wird der Umbau des ursprünglichen einstöckigen Hauptgebäudes in das heutige Aussehen durchgeführt.
1956 Zur entscheidenden Indikation werden die Herz- und Kreislauferkrankungen.
1959 Das Hauptgebäude wird nach dem Prager Professor und bedeutendem Herzspezialisten Dr. med. Bohumil Prusík benannt.
1992 Das Heilbad wird mit seinen 440 Betten, Ordinationszimmern, Balneobetrieben und 20 Hektaren Kurparks zum Besitz der Gesellschaft Heilbad Konstantinsbad AG.
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